HURRA! NEWS

Die Mischung macht's

11.07.2016 - 12:03 Uhr von SEO Team

Als ich die Stellenanzeige von hurra.com zum ersten Mal gelesen hatte, wusste ich zunächst nicht, was ich davon halten sollte. Stellenweise klang das mehr wie eine Spaßagentur als ein erfolgreiches Unternehmen. Andererseits arbeitet man mit einem Grinsen im Gesicht bekanntlich lieber und besser als mit Mundwinkeln, die etwa zweieinhalb Zentimeter unter dem Kinn hängen. Daher wollte ich es auf einen Versuch ankommen lassen und bewarb mich für die Ausbildungsstelle zum Kaufmann für Marketingkommunikation.

 

Was man von hurra zu erwarten hat

 

„[…] Stell Dir eine Agentur vor, wo Du nicht nur mit dem Chef per Du bist, sondern auch mit Yahoo!, Facebook und Google. Wo Du nicht mit "Kollegen" zusammensitzt, sondern mit Visionären. Stell Dir eine Agentur vor, wo Du selbst um 17 Hundert nicht schlecht gelaunt bist, sondern nur Eines denkst: Hurra!“

Auszug aus der Stellenausschreibung von hurra.com

 

Kurze Zeit später wurde ich zum Bewerbungsgespräch eingeladen und wusste nicht sicher, was genau mich erwartet. Werde ich einmal durch den Reißwolf gedreht? Oder sitzt man wie um 15.30 Uhr beim Kaffee und plaudert ein wenig wie unter besten Kumpels? Nun, es wurde keins von beidem. Vielmehr wählten meine Visasvis einen Mittelweg, der vermittelte, was man von hurra.com zu erwarten hat. Zwischenmenschliche Werte wie Natürlichkeit, Offenheit, Ehrlichkeit und Humor sind ebenso wichtig wie Qualität, Fleiß und „serious business“. Aber eben alles zu seiner Zeit und in angebrachten Momenten. Mit etwas mehr Klarheit über den Betrieb und seine Philosophie konnte ich wieder die Heimreise antreten.

 

SEO Agentur

Voraussetzung für eine Ausbildung bei hurra Communications ist ein vierwöchiges Praktikum im Betrieb. Das soll Raum für ein besseres Kennenlernen der Mitarbeiter, des Betriebs und gegebenenfalls auch des Fachgebiets bieten, in welchem man später gedenkt seine Ausbildung zu absolvieren. Der Ablaufplan des Praktikums war in meinem Fall folgendermaßen:

  • 1. Woche: Search Engine Advertising (Team Aquarium)
  • 2. Woche: Search Engine Advertising (Team Sunshine)
  • 3. Woche: 3 Tage Social Media Advertising, 2 Tage Product Listing Ads
  • 4. Woche: Eigentlich Display Advertising, auf mein Interesse hin durfte ich jedoch in Search Engine Optimization reinschnuppern

 

Praktikum, Woche 1 - SEA

Beginn am Montagmorgen: 9 Uhr. Aufgrund der Zeiten der öffentlichen Verkehrsmittel war ich eine halbe Stunde vorher da, woraus aber kein Problem gemacht wurde. Ich wurde am Empfang abgeholt und an meinen Platz für die erste Woche gebracht. Der erste Tag bestand aus vielen neuen Begriffen, die man sich merken sollte, neuen Tools, in denen man sich zurechtfinden musste und vielen Fragen, die beantwortet sein wollten. Doch gestört haben mich die Fragen überhaupt nicht. Durch sie hat man gemerkt, wie wichtig es für jeden in diesem Betrieb ist, die anderen Mitarbeiter zu kennen und die passenden Azubis zu finden. Auf dem Gang wird freundlich gegrüßt, man wird nicht böse angeschnauzt, wenn man für zwei Minuten ein privates Schwätzchen hält und die Arbeit wird in einem absolut angenehmen Arbeitsklima verrichtet. hurra Communications  präsentierte sich vom Fleck weg als Unternehmen, in dem

Vertrauen

auch wirklich so groß geschrieben wird, wie ich es hier darzustellen versucht habe. Die Mitarbeiter zahlen das entgegengebrachte Vertrauen zurück und machen das Weiterkommen des Betriebs zu ihrer Herzensangelegenheit. Und durch das Pflichtpraktikum für Azubi-Anwärter hat hurra die Möglichkeit, diese Mentalität und das gegenseitige Vertrauen beizubehalten und auszubauen.

Aber weiter im Text. Woche Nummer eins ging zügig vorbei und am Freitag gab es ein kleines Feedbackgespräch mit der Ansprechpartnerin für die erste Praktikumsphase. Dabei ging es sowohl um Feedback von ihr an meine Person, als auch von mir an hurra und das Team. Ich konnte jederzeit meine ehrliche Meinung sagen und bekam ehrliches Feedback zurück – so haben alle die Möglichkeit sich zu entwickeln.

Praktikum, Woche 2 - SEA

In meiner zweiten Praktikumswoche stand erneut Search Engine Advertising auf dem Programm – gleiches Gebiet, doch dieses Mal im anderen Team. Vielleicht sollte ich noch ein oder zwei Worte zu den Aufgaben verlieren, die ich übernommen habe. Ich denke, es leuchtet jedem ein, dass man als Praktikant nicht die Hardcore-Analyse-Aufgaben bekommt und an den Finanzen der Kunden herumspielen darf. Was ich alleine machen durfte, waren zumeist einfache Aufgaben, die mehr in die Kategorie Fleißarbeit fielen. Trotzdem gaben sich die Kollegen die größte Mühe, mich regelmäßig aus dem Trott herauszuholen und mir die anderen Facetten des hurra-Alltags zu zeigen. So durfte ich beispielsweise bei einer Telefonkonferenz dabei sein, sowie bei einem Webinar zuhören. Gratis dazu bekommt man die volle Packung Agenturleben. Wenn ein Kunde besonders viele Schwierigkeiten macht, werden die Zusammenhänge erklärt, wenn das regelmäßige Company-Meeting stattfindet, kann man dabei sitzen und der Austausch mit anderen Standorten gehört dazu.

Praktikum, Woche 3 – SMA & PLA

Woche drei verbrachte ich die erste Hälfte im Social Media Team. Das ist wohl der Bereich unter dem sich interessierte Neulinge am ehesten etwas vorstellen können. Das Problem, mit dem ich jedoch nun konfrontiert wurde, waren zig neue Begriffe, die man verstehen und anwenden können sollte, während das Hirn eigentlich noch dabei ist, die Neuigkeiten aus den Wochen zuvor zu verarbeiten. Doch es ist wie überall: Wenn jemanden etwas interessiert, findet man sich auch bald zurecht. Hier kam die neue Komponente Bildbearbeitung hinzu. Für mich persönlich ein ganz neues Feld, doch nach einer kurzen Einweisung konnte ich der Kreativität schon freien Lauf lassen.

Ab Donnerstag verbrachte ich meine Zeit im Team für Product Listing Ads, was sich wieder als komplett neues Feld mit einer anderen Herangehensweise, vielen neuen Begriffen und einer Menge Tools herausstellen sollte. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich nur zwei Tage Zeit hatte um mich damit zu beschäftigen, aber für mein Gefühl war es der bis dahin komplexeste Bereich.

Praktikum, Woche 4 - SEO

Meine letzte Woche arbeitete ich nicht wie ursprünglich geplant im Display Advertising, sondern bekam einen Platz im Team der Search Engine Optimization zugewiesen. Hier hat mich sehr gefreut, dass auf meine eigenen Präferenzen so rasch eingegangen wurde und alle Hebel in Bewegung gesetzt wurden, damit ich das ausprobieren konnte, was mich am meisten interessiert. Auch hier wurde ich mit offenen Armen empfangen und bekam alles Wichtige erklärt und gezeigt.

Unabhängig davon ob ich am Ende eine Ausbildung bei hurra Communications antrete, habe ich doch viele neue Eindrücke gesammelt, interessante, lustige und nette Menschen kennengelernt und viele Erfahrungen machen können. Auch wenn es keine Garantie für einen Ausbildungsplatz ist, so ist es doch für jeden Bewerber eine Gelegenheit sich selbst zu präsentieren und für beide Seiten die Möglichkeit sich zu „beschnuppern“. Im Anschluss kann dann fundiert gesagt werden,  ob man zueinander passt oder eher nicht. In diesem Sinne kann ich nur jedem, ob Bewerber bei hurra oder nicht, empfehlen, sich die Wochen Zeit zu nehmen und ein Praktikum zu machen. Letztlich ist es doch eine Win-Win-Situation.

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