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Bundesliga-Webcheck – hurra.com

30.01.2015 von Ingo Veigel

Bundesliga-Webcheck

Um die Winterpause der Fußball-Bundesliga zu überbrücken, haben sich unsere Fußball-affinen Kollegen einmal die Online-Auftritte der 18 Bundesligisten näher angeschaut.

Geprüft wurden dabei neben allgemeinen Traffic-Zahlen, u.a. Search-Platzierungen, Mitgliederzahlen auf den einzelnen Social Media-Kanälen, aber auch mobil-optimierte Webseiten-Versionen. Heraus kam eine alternative Tabelle, welche die Rangfolge der Vereine nach hurra.com-Kriterien widerspiegelt (ohne Gewähr auf Richtig- und Vollständigkeit).

Auch in unserem Webcheck dominieren die Münchner Bayern das Geschehen. Ohne sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen, agieren sie auch online auf höchstem Level. Aber gemäß unserem Ergebnis ergibt sich weniger eine Korrelation zum verfügbaren Vereinsetat, als vielmehr zur aktuellen Mitgliederzahl der Clubs. Besonders einige Traditionsvereine, die momentan sportlich Federn lassen, können zumindest mit ihrer Online-Performance punkten. So hat es beispielweise der VfB Stuttgart fast auf die internationale Bühne (Euro League) geschafft. Der Werksclub Bayer 04 Leverkusen genügt entgegen der hohen Budgets und guten sportlichen Leistungen seinen Ansprüchen im Netz vermutlich nicht. Einige Maßnahmen könnten besser umgesetzt werden.

Für die Webcheck-Tabelle wurden Punkte in den einzelnen Kategorien nach folgenden Regeln vergeben: Meister (4 Punkte), Champions League (3 Punkte), Euro League (2 Punkte), Mittelfeld (1 Punkt) und Abstiegsplätze (0 Punkte).

Die ausführliche Analyse steht hier zum Download bereit.

Wir freuen uns auf den Bundesliga-Rückrundestart und verfolgen sowohl die Geschehnisse auf dem geliebten grünen Rasen, als auch im World Wide Web.

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