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Online Marketing News Juni 2019

10.06.2019

Werbung auf WhatsApp

2020 will sich die Facebook-Tochter für Werbung öffnen. Analog zu den Instagram Stories sollen Ads zunächst nur im Status Bereich angezeigt werden. Eine Abkehr der Nutzer ist daher nicht zu erwarten, da der Chat werbefrei bleibt. Die Mischung aus Reichweite bei WhatsApp und den starken Targeting-Optionen innerhalb des Facebook-Universums macht es jedoch zu einer vielversprechenden Werbemöglichkeit für Advertiser.

Wie Unternehmen schon jetzt die Weichen stellen können, erfahren Sie in einem separaten Artikel auf unserem Blog.
 

QR Codes zum schnelleren erfassen von Kontaktdaten auf WhatsApp

Laut AllFacebook plant WhatsApp die Einführung von QR-Codes, um sich per Scan schneller untereinander verbinden zu können. Die Funktion schlummert schon länger in der Entwicklerschublade, wurde bislang aber nicht ausgerollt. Dass nun auch die Android Beta App mit dieser Funktion ausgestattet wurde, sieht AllFacebook als klares Zeichen für einen bevorstehenden Rollout. Mehr dazu hier.


Google ändert Gebotsstrategien

Ab Ende Juni stehen die automatisierten Gebotsstrategien "Target Search Page Location" und "Target Outranking Share" nicht mehr zur Verfügung, Stattdessen wird Werbetreibenden empfohlen, die "Target Impression Share" zu nutzen und so auf bestimmte Seitenpositionen zu zielen. Alle Kampagnen, die ab Juli noch die veraltetet Gebotsstrategien verwenden, werden auf "Target Impression Share" migriert. Mehr zu den Hintergründen auf searchengineland.com.


In-Skill-Käufe für Alexa 

Amazon bietet Nutzern ab sofort die Möglichkeit, Alexa mit weiteren Skills auszustatten – jeweils gegen eine Gebühr. Diese hängt von den jeweiligen Zusatzfeatures ab: Vom Sprachlernprogramm, das rund 10 € pro Monat kostet bis zum virtuellen Handyortungsdienst für 4,99€ jährlich ist einiges dabei und dementsprechend unterschiedlich sind auch die Kosten. Ähnlich wie In-App-Käufe per Smartphones können Alexa-Besitzer nun per Sprachbefehl neue Premium-Inhalte erwerben. Die Basis-Funktionen bleiben kostenlos – zumindest vorerst.