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Google My Business Profil anlegen: Anleitung

SUMMARY
Ein Google My Business Profil erhöht deine lokale Sichtbarkeit in der Google-Suche und auf Maps. Diese Anleitung zeigt dir Schritt für Schritt, wie du dein Unternehmensprofil erstellst, verifizierst und optimierst, welche Fehler du vermeiden solltest und welche Voraussetzungen du erfüllen musst, um bei Google gefunden zu werden.
Zuletzt aktualisiert
15.6.2026
Thomas Nething

Ein Google My Business Profil, heute offiziell „Google Unternehmensprofil" genannt, ist der wichtigste Hebel für lokale Sichtbarkeit in der Google-Suche und auf Google Maps. Wenn potenzielle Kunden nach deinem Unternehmen oder deiner Dienstleistung suchen, entscheidet dein Profil darüber, ob sie dich finden, anrufen oder besuchen. Die Erstellung ist kostenlos, dauert weniger als 15 Minuten und erfordert keine technischen Vorkenntnisse. 

In dieser Anleitung erfährst du, wie du dein Profil Schritt für Schritt anlegst, verifizierst und so optimierst, dass es deine Reichweite messbar erhöht. Falls du dein Google-Profil zusätzlich durch strategische Inhalte stärken möchtest, die deine Expertise unterstreichen und Vertrauen aufbauen, kann Content Marketing eine sinnvolle Ergänzung sein.

Quelle: business.google.com

Was ist ein Google My Business Profil?

Das Google Unternehmensprofil ist deine digitale Visitenkarte in der Google-Suche und auf Google Maps. Es zeigt potenziellen Kunden alle relevanten Informationen zu deinem Unternehmen: Adresse, Öffnungszeiten, Telefonnummer, Website, Fotos und Kundenbewertungen. Google zeigt diese Informationen automatisch an, wenn jemand nach deinem Unternehmensnamen oder nach Dienstleistungen in deiner Nähe sucht. Das Profil erscheint entweder als Knowledge Panel rechts neben den Suchergebnissen oder als Eintrag im Local Pack, das die drei relevantesten lokalen Anbieter hervorhebt.

Google hat den Dienst 2021 von „Google My Business" in „Google Unternehmensprofil" umbenannt, weil die Verwaltung direkt in der Google-Suche und in Google Maps integriert wurde. Eine separate App oder ein eigenes Dashboard sind nicht mehr zwingend notwendig, obwohl viele Unternehmen die Google Business Profile App weiterhin nutzen, weil sie schnelleren Zugriff auf Statistiken und Benachrichtigungen bietet.

Quelle: business.google.com

Wer kann ein Google Unternehmensprofil erstellen?

Grundsätzlich kann jedes Unternehmen ein Profil erstellen, das entweder einen physischen Standort hat, an dem Kunden empfangen werden, oder das Kunden vor Ort besucht. Google unterscheidet dabei zwischen drei Kategorien, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Profilerstellung stellen.

Unternehmen mit Ladengeschäft oder Büro, in dem Kunden empfangen werden, können eine vollständige Adresse angeben, die öffentlich sichtbar ist. Das betrifft Einzelhändler, Restaurants, Arztpraxen, Fitnessstudios und alle anderen Betriebe, die feste Öffnungszeiten haben und Kunden vor Ort bedienen.

Dienstleister, die zu Kunden fahren, etwa Handwerker, Pflegedienste oder mobile Friseure, können ein Profil ohne öffentlich sichtbare Adresse erstellen. Stattdessen gibst du ein Einzugsgebiet an, in dem du tätig bist, sodass Google dein Profil Nutzern in diesem Gebiet anzeigt, ohne deine private Geschäftsadresse preiszugeben.

Reine Online-Unternehmen ohne physischen Kundenkontakt sind von der Profilerstellung ausgeschlossen. Das betrifft E-Commerce-Shops, SaaS-Anbieter oder digitale Agenturen, die ausschließlich remote arbeiten, weshalb Google diesen Unternehmen kein Unternehmensprofil erlaubt, da der Dienst ausschließlich für lokale Sichtbarkeit konzipiert ist. Wenn du in diese Kategorie fällst, kannst du stattdessen ein Markenprofil erstellen, das jedoch keine lokalen Rankingfaktoren nutzt.

Das brauchst Du vor der Erstellung

Bevor du mit der Profilerstellung beginnst, solltest du alle notwendigen Informationen und Zugänge vorbereiten, weil Google während des Prozesses keine Zwischenspeicherung anbietet. Wenn du den Vorgang abbrichst, musst du von vorne beginnen.

Du benötigst ein Google-Konto, das idealerweise eine geschäftliche E-Mail-Adresse verwendet. Zwar kannst du auch ein privates Gmail-Konto nutzen, jedoch empfiehlt Google aus Sicherheitsgründen ein separates Konto, das ausschließlich für die Unternehmensverwaltung verwendet wird. Falls mehrere Personen Zugriff auf das Profil benötigen, kannst du später weitere Nutzer mit unterschiedlichen Berechtigungsstufen hinzufügen.

Halte außerdem deine vollständigen Geschäftsdaten bereit: den exakten Unternehmensnamen, wie er auch auf deiner Website, in Branchenverzeichnissen und auf Rechnungen erscheint, die vollständige Adresse inklusive Postleitzahl und Hausnummer, deine Telefonnummer, die Website-URL und, falls vorhanden, bereits vorhandene Fotos deines Unternehmens, deiner Produkte oder deines Teams. Google empfiehlt mindestens drei hochauflösende Fotos, weil Profile mit Bildern durchschnittlich 42 Prozent mehr Anfragen nach Wegbeschreibungen und 35 Prozent mehr Klicks auf die Website erhalten.

Google My Business Profil erstellen: Schritt für Schritt

Die Erstellung deines Google Unternehmensprofils folgt einem festen Ablauf, den Google vorgibt. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf, weshalb du die Reihenfolge nicht ändern kannst. Die gesamte Einrichtung dauert zwischen 10 und 15 Minuten, sofern du alle Daten vorbereitet hast.

Schritt 1: business.google.com aufrufen und einloggen

Öffne die Seite business.google.com in deinem Browser und logge dich mit dem Google-Konto ein, das du für die Verwaltung nutzen möchtest. Falls du noch kein Google-Konto hast, klicke auf „Konto erstellen" und folge den Anweisungen. Google leitet dich nach dem Login automatisch zur Startseite des Unternehmensprofil-Managers weiter, auf der du entweder ein neues Profil anlegen oder ein bestehendes beanspruchen kannst.

Quelle: business.google.com

Schritt 2: Bestehendes Profil suchen oder neu anlegen

Google erstellt automatisch Unternehmensprofile auf Basis öffentlich verfügbarer Daten aus dem Web, aus Google Maps-Einträgen oder aus Nutzervorschlägen, weshalb du vor der Neuerstellung immer prüfen solltest, ob dein Unternehmen bereits gelistet ist. Gib dazu deinen Unternehmensnamen in das Suchfeld ein, das Google auf der Startseite anzeigt.

Falls Google ein bestehendes Profil findet, zeigt es dir dieses an und bietet die Option „Inhaberschaft beanspruchen". Klicke darauf, um den Verifizierungsprozess zu starten. Falls bereits ein anderer Nutzer das Profil verwaltet, kannst du Zugriff anfordern, indem du auf „Zugriff anfordern" klickst, woraufhin Google eine Benachrichtigung an den aktuellen Inhaber sendet, der deine Anfrage bestätigen oder ablehnen kann.

Falls Google kein bestehendes Profil findet, klicke auf „Unternehmen zu Google hinzufügen", woraufhin Google ein Formular öffnet, in dem du alle relevanten Daten eingibst.

Schritt 3: Unternehmensname eintragen

Trage deinen offiziellen Unternehmensnamen exakt so ein, wie er auf deiner Website, in deinem Impressum und in anderen Verzeichnissen erscheint, weil Google die Konsistenz deiner Daten über verschiedene Quellen hinweg prüft und Abweichungen dein lokales Ranking negativ beeinflussen können.

Vermeide Keyword-Stuffing, also das Hinzufügen von Suchbegriffen in den Unternehmensnamen. Einträge wie „Müller Bäckerei, Beste Brötchen in Berlin" verstoßen gegen Googles Richtlinien und können zur Sperrung deines Profils führen, weshalb du relevante Keywords stattdessen in der Unternehmensbeschreibung unterbringen solltest.

Schritt 4: Primärkategorie auswählen

Die Primärkategorie ist der wichtigste einzelne Rankingfaktor in deinem Profil, weil Google darüber entscheidet, bei welchen Suchanfragen dein Unternehmen angezeigt wird. Wähle die Kategorie, die deine Haupttätigkeit am präzisesten beschreibt, da Google Hunderte vordefinierter Kategorien anbietet, die du über ein Dropdown-Menü durchsuchen kannst.

Falls dein Unternehmen mehrere Dienstleistungen anbietet, kannst du später bis zu neun zusätzliche Kategorien hinzufügen, wobei die Primärkategorie immer die Tätigkeit abbilden sollte, für die du am häufigsten gefunden werden möchtest. Ein Café mit Bäckerei sollte „Café" als Primärkategorie wählen, wenn der Kaffeeverkauf den Hauptumsatz generiert, und „Bäckerei" als Zusatzkategorie.

Schritt 5: Standort oder Einzugsgebiet festlegen

Google fragt dich nun, ob du Kunden an einem festen Standort empfängst oder ob du zu Kunden fährst, weil diese Entscheidung bestimmt, wie Google dein Profil in der Suche und auf Maps anzeigt.

Falls du ein Ladengeschäft, ein Büro oder eine Praxis hast, wähle „Ja, ich empfange Kunden an diesem Standort" und gib deine vollständige Adresse ein. Google zeigt diese Adresse öffentlich an und setzt einen Pin auf Google Maps, weshalb du darauf achten solltest, dass die Adresse exakt mit der Schreibweise auf deiner Website und in anderen Verzeichnissen übereinstimmt.

Falls du ein mobiler Dienstleister bist, wähle „Nein, ich besuche Kunden an ihrem Standort" und gib ein Einzugsgebiet an, wobei Google dir die Möglichkeit bietet, entweder einen Radius um eine Adresse zu definieren oder mehrere Städte und Postleitzahlen einzutragen. Deine Geschäftsadresse bleibt in diesem Fall privat und wird nicht öffentlich angezeigt.

Schritt 6: Kontaktdaten und Öffnungszeiten hinterlegen

Trage deine Telefonnummer und Website-URL ein, wobei Google empfiehlt, eine lokale Festnetznummer zu verwenden, weil diese mehr Vertrauen schafft als eine Mobilnummer. Falls du keine Website hast, kannst du dieses Feld leer lassen oder eine kostenlose Google-Website erstellen, die Google automatisch aus deinen Profildaten generiert.

Hinterlege außerdem deine Öffnungszeiten, die Google direkt in den Suchergebnissen anzeigt und dabei hervorhebt, ob dein Unternehmen gerade geöffnet oder geschlossen ist. Falls deine Öffnungszeiten variieren, etwa an Feiertagen oder während der Schulferien, kannst du später spezielle Öffnungszeiten für einzelne Tage eintragen.

Schritt 7: Unternehmen verifizieren

Die Verifizierung ist der letzte und wichtigste Schritt, weil Google dein Profil erst nach erfolgreicher Bestätigung öffentlich schaltet. Google bietet mehrere Verifizierungsmethoden an, die je nach Unternehmensart und Standort variieren.

Die häufigste Methode ist die Verifizierung per Postkarte, bei der Google einen fünfstelligen Code an deine Geschäftsadresse sendet, der in der Regel nach fünf bis sieben Werktagen eintrifft. Sobald die Karte eintrifft, loggst du dich in dein Profil ein und gibst den Code im Verifizierungsbereich ein.

Alternativ bietet Google in einigen Fällen eine Verifizierung per Telefon, E-Mail oder Video an, wobei die Telefon- und E-Mail-Verifizierung sofort verfügbar ist, jedoch voraussetzt, dass Google deine Kontaktdaten bereits aus anderen Quellen kennt. Die Video-Verifizierung ist eine neuere Methode, bei der du ein kurzes Video deines Unternehmens aufnimmst, das Google manuell prüft, was vor allem für Unternehmen relevant ist, die keine feste Adresse haben oder deren Postzustellung unsicher ist.

Falls du bereits Inhaber einer verifizierten Website in der Google Search Console bist, kannst du dein Profil auch darüber verifizieren, was sofort verfügbar ist und keine Wartezeit erfordert.

Google Unternehmensprofil optimieren: So holst Du mehr heraus

Ein verifiziertes Profil ist der erste Schritt, jedoch reicht die reine Erstellung nicht aus, um in den lokalen Suchergebnissen weit oben zu erscheinen. Google bewertet Profile nach Vollständigkeit, Aktualität und Nutzerinteraktion, weshalb je mehr relevante Informationen du hinterlegst, desto höher die Wahrscheinlichkeit ist, dass Google dein Profil bei passenden Suchanfragen anzeigt. Wer seine Google-Präsenz ganzheitlich stärken möchte, sollte dabei auch die technischen Grundlagen seiner Website im Blick behalten, weil Faktoren wie korrekt gesetzte SEO Meta Tags dazu beitragen, dass Google dein Unternehmen konsistent und korrekt einordnet.

Fotos und Videos hinzufügen

Profile mit Fotos erhalten durchschnittlich 42 Prozent mehr Anfragen nach Wegbeschreibungen und 35 Prozent mehr Klicks auf die Website, weshalb Google mindestens zehn Fotos empfiehlt, die verschiedene Aspekte deines Unternehmens zeigen: Außenansicht, Innenräume, Produkte, Team und Arbeitsproben. Achte darauf, dass die Bilder hochauflösend sind und eine Mindestgröße von 720 x 720 Pixeln haben.

Videos erhöhen die Verweildauer auf deinem Profil und verbessern die Sichtbarkeit in der Google-Suche, wobei Google kurze Videos zwischen 15 und 30 Sekunden bevorzugt, die einen schnellen Einblick in dein Unternehmen geben und die du direkt über die Google Business Profile App hochladen kannst.

Beiträge und Angebote veröffentlichen

Google Posts sind kurze Updates, die direkt in deinem Profil erscheinen und bis zu sieben Tage lang prominent angezeigt werden, sodass du sie nutzen kannst, um aktuelle Angebote, Veranstaltungen oder Neuigkeiten zu teilen. Posts sollten maximal 300 Zeichen lang sein, ein ansprechendes Bild enthalten und einen klaren Call-to-Action haben, wobei Google verschiedene Post-Typen anbietet: Angebote, Veranstaltungen, Produkte und allgemeine Updates.

Kundenbewertungen aktiv managen

Bewertungen sind einer der wichtigsten lokalen Rankingfaktoren, weil Google Profile mit vielen aktuellen Bewertungen bevorzugt, da diese als Signal für Relevanz und Vertrauenswürdigkeit gelten. Fordere deine Kunden aktiv dazu auf, eine Bewertung zu hinterlassen, indem du ihnen einen direkten Link zu deinem Profil sendest, den du über die Kurzlink-Funktion im Profil-Manager findest.

Beantworte jede Bewertung, sowohl positive als auch negative, weil Google Antworten als Zeichen für aktive Kundenkommunikation wertet und Profile mit hoher Interaktionsrate in den Suchergebnissen hervorhebt. Halte deine Antworten kurz, professionell und individuell, da Google standardisierte Antworten als automatisiert einstuft.

Quelle: business.google.com

Häufige Fehler beim Erstellen eines Google My Business Profils

Viele Unternehmen machen bei der Profilerstellung vermeidbare Fehler, die ihre lokale Sichtbarkeit einschränken oder im schlimmsten Fall zur Sperrung des Profils führen, weshalb es sich lohnt, die häufigsten Stolpersteine zu kennen, bevor du mit der Erstellung beginnst.

Keyword-Stuffing im Unternehmensnamen ist der häufigste Verstoß gegen Googles Richtlinien, weil Einträge wie „Müller Sanitär, Notdienst Berlin 24/7" von Google erkannt werden und zur Ablehnung der Verifizierung oder zur nachträglichen Sperrung führen. Nutze ausschließlich deinen offiziellen Firmennamen, wie er im Handelsregister eingetragen ist. Falls du unsicher bist, ob dein Profil bereits von einer Abstrafung betroffen ist, erfährst du in unserem Artikel zum Google Penalty Check, wie du das schnell herausfindest und behebst.

Eine falsche oder ungenaue Primärkategorie verschlechtert dein Ranking, weil Google dein Profil bei irrelevanten Suchanfragen anzeigt, weshalb du die Kategorie wählen solltest, die deine Haupttätigkeit am präzisesten beschreibt, auch wenn eine allgemeinere Kategorie mehr Suchvolumen hat.

Inkonsistente NAP-Daten (Name, Address, Phone) über verschiedene Plattformen hinweg verwirren Google und verschlechtern dein lokales Ranking, weshalb du darauf achten solltest, dass deine Adresse, Telefonnummer und dein Unternehmensname auf deiner Website, in Branchenverzeichnissen und in Social-Media-Profilen identisch sind, da selbst kleine Abweichungen dein Ranking negativ beeinflussen können.

Häufige Fragen (FAQ)

Ist ein Google Unternehmensprofil kostenlos?

Ja, die Erstellung und Verwaltung eines Google Unternehmensprofils ist vollständig kostenlos, weil Google an dem Dienst indirekt verdient, da mehr lokale Informationen die Qualität der Suchergebnisse verbessern und Nutzer länger auf Google halten.

Kann ich mehrere Standorte verwalten?

Ja, du kannst beliebig viele Standorte unter einem Google-Konto verwalten, wobei Google für Unternehmen mit mehr als zehn Standorten ein separates Tool namens „Standortverwaltung" anbietet, das Massenbearbeitungen und zentrale Statistiken ermöglicht.

Wie lange dauert die Verifizierung?

Die Verifizierung per Postkarte dauert in der Regel fünf bis sieben Werktage, während Telefon- und E-Mail-Verifizierungen sofort verfügbar sind, jedoch nur für ausgewählte Unternehmen gelten, und die Video-Verifizierung bis zu fünf Werktage dauern kann, weil Google jedes Video manuell prüft.

Was passiert, wenn ich mein Profil nicht verifiziere?

Unbestätigte Profile werden von Google nicht öffentlich angezeigt, weshalb dein Unternehmen weder in der Google-Suche noch auf Google Maps erscheint und die Verifizierung deshalb zwingend notwendig ist.

Kann ich mein Profil löschen?

Ja, du kannst dein Profil jederzeit löschen, solltest jedoch beachten, dass Google automatisch generierte Profile auch nach der Löschung wieder erstellen kann, falls öffentliche Daten zu deinem Unternehmen verfügbar sind, weshalb du das Profil in diesem Fall als „dauerhaft geschlossen" markieren solltest, statt es zu löschen.

Fazit: Lohnt sich ein Google My Business Profil?

Ein Google Unternehmensprofil ist der effektivste kostenlose Kanal für lokale Sichtbarkeit, weil Unternehmen mit vollständigem, verifiziertem Profil durchschnittlich 70 Prozent häufiger in lokalen Suchergebnissen erscheinen als Wettbewerber ohne Profil. Die Erstellung dauert weniger als 15 Minuten, die Verifizierung ist kostenlos und die laufende Pflege erfordert nur wenige Minuten pro Woche.

Falls du dein Profil noch nicht erstellt hast, solltest du das jetzt nachholen, weil die Anleitung in diesem Artikel dich durch jeden Schritt führt, von der Registrierung über die Verifizierung bis zur Optimierung. Falls du Unterstützung bei der strategischen Ausrichtung deines Profils oder bei der Integration in deine gesamte Online-Marketing-Strategie benötigst, kannst du dich jederzeit an unser Team wenden, das dir dabei hilft, deine lokale Sichtbarkeit messbar zu erhöhen und mehr Kunden über Google zu gewinnen. Kontaktiere uns jetzt und lass uns gemeinsam dein Google Unternehmensprofil auf das nächste Level bringen.