Case Creditplus: 10 % mehr Conversions im Finance-Sektor
Wie Creditplus mit First-Party-Daten und einem Conversion-Propensity-Modell das Kundenwachstum um 10 % steigert und die Kosten pro Verkauf um 30 % senkt.

Die Herausforderung
Creditplus setzte Smart Bidding erfolgreich zur Optimierung seiner Google-Suchaktivitäten ein, um die Kundenakquise zu fördern. Aufgrund eines zunehmend wettbewerbsintensiven Umfelds wollte Creditplus seine Suchaktivitäten für weiteres Wachstum optimieren. Um dies zu erreichen, nutzte das Kreditunternehmen die Möglichkeiten von First-Party-Daten, um seine Kunden besser zu verstehen.
Die Herangehensweise
Creditplus erstellte ein Conversion-Propensity-Modell, um die Wahrscheinlichkeit abzuschätzen, dass ein Lead zu einem Verkauf führt. Anschließend wurden diese First-Party-Verkaufsdaten über das Measurement Protocol in Kombination mit Target Return on Ad Spend (tROAS) Bidding integriert. Diese Strategie bot die Möglichkeit, die Leistung zu verbessern, indem das Beste aus der Google-Technologie und dauerhaften First-Party-Daten kombiniert wurde.
Partnerschaft mit hurra.com:
Creditplus ging eine Partnerschaft mit hurra.com ein, um die Erstellung und Verwaltung der Kampagnen zu unterstützen.
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Die Ergebnisse
Durch die Messung der Leistungsveränderung zwischen den ursprünglichen Smart Bidding-Aktivitäten und der zusätzlichen Nutzung von First-Party-Conversion-Daten konnte Creditplus seine Kosten pro Verkauf (CPS) erfolgreich um 30 % senken und gleichzeitig das Volumen der Kundenakquisitionen um 10 % steigern.






















