Daten und Tracking
Deine Conversions kommen in den Plattformen nicht mehr an
Der Weg über den Browser allein reicht nicht mehr. Google bietet dafür erweiterte Conversions: selbst erhobene Kundendaten wie E-Mail-Adresse, Name, Adresse und Telefonnummer werden mit SHA256 gehasht und so an Google gesendet g-econv. Es gibt sie für das Web und für Leads, wobei die Variante für Leads Offlineabschlüsse mit Website-Leads zusammenführt g-econv. Voraussetzung ist in beiden Fällen, dass die Daten überhaupt sauber erhoben werden und die Einwilligung dafür vorliegt g-consent.
Was wir tun: Wir beziffern die Lücke zwischen Geschäftssystem und Plattformen, legen Felder und Einwilligung fest, bauen Hashing und Übergabe und schließen Doppelzählung aus; deine Abschlüsse kommen in den Plattformen an, auch die, die außerhalb der Website entstehen.

Von Robin Kardinal, Chief Operation Officer (COO)
Zuletzt aktualisiert am
Worum es geht und wann es relevant wird
Was erweiterte Conversions tun
Sie ergänzen die Messung um selbst erhobene Conversion-Daten aus deinen Website-Tags oder aus importierten Offlineereignissen g-econv. Verwendet werden E-Mail-Adressen, Namen, Privatadressen und Telefonnummern, datenschutzfreundlich als Hash-Werte mit dem Einweg-Algorithmus SHA256 g-econv.
Web oder Leads
Die Variante für das Web zielt auf Online-Conversions und sendet gehashte Kundendaten, wenn jemand abschließt. Die Variante für Leads verbindet selbst erhobene Daten von deiner Website mit importierten Offline-Leads und macht damit Abschlüsse sichtbar, die außerhalb der Website entstehen g-econv.
Wann es relevant wird
Sobald ein spürbarer Teil der Abschlüsse in den Plattformen fehlt, obwohl sie im Shop oder im Vertriebssystem stehen. Und bei jedem Geschäft, in dem zwischen Klick und Abschluss ein Mensch sitzt, etwa im Vertrieb.
Typische Fehler und woran du sie erkennst
Daten ungehasht übergeben
Woran du es erkennstIm Datenstrom stehen Klartext-Adressen. Google verlangt Hash-Werte nach SHA256 g-econv, und alles andere ist auch datenschutzrechtlich ein Problem.
Einwilligung nicht berücksichtigt
Woran du es erkennstEs werden Daten von Personen übergeben, die abgelehnt haben. Erkennbar daran, dass die Einwilligungsparameter im Aufbau fehlen g-consent.
Offline-Import ohne gemeinsame Kennung
Woran du es erkennstAbschlüsse aus dem Vertriebssystem lassen sich keinem Lead zuordnen, weil keine gemeinsame Kennung mitgeführt wird. Die Variante für Leads bleibt dann wirkungslos g-econv.
Doppelt gezählt
Woran du es erkennstDieselbe Bestellung erscheint aus Browser und Server. Die Kennzahlen sehen besser aus, als sie sind, und die automatische Steuerung bietet zu hoch.
So gehen wir vor
Erst prüfen, wo die Lücke entsteht
Wir vergleichen Abschlüsse im Geschäftssystem mit den gemeldeten in den Plattformen und beziffern die Lücke, bevor etwas gebaut wird.
Felder und Einwilligung festlegen
Welche Felder übergeben werden, entscheiden wir mit dir, und die Einwilligung dafür läuft im selben Aufbau mit g-consent.
Hashing und Übergabe bauen
Die Daten werden vor dem Versand mit SHA256 gehasht g-econv, die Übergabe läuft über den bestehenden Aufbau statt über eine zweite Kette.
Doppelzählung ausschließen
Wir prüfen nach dem Umbau gegen das Geschäftssystem, ob die Zahl stimmt, statt nur zu sehen, dass sie gestiegen ist.
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Dieses Thema gehört zu Tag Management.
Häufige Fragen
Was sind erweiterte Conversions?
Eine genauere Conversion-Messung über selbst erhobene Daten aus deinen Website-Tags oder importierten Offlineereignissen, gehasht mit SHA256 übertragen g-econv.
Welche Kundendaten werden übergeben?
E-Mail-Adressen, Namen, Privatadressen und Telefonnummern, jeweils als Hash-Wert g-econv. Welche davon du übergibst, entscheidest du.
Was ist der Unterschied zwischen erweiterten Conversions für das Web und für Leads?
Die Web-Variante misst Online-Conversions. Die Lead-Variante führt selbst erhobene Daten von der Website mit importierten Offline-Leads zusammen und zeigt damit Abschlüsse außerhalb der Website g-econv.
Brauche ich dafür serverseitiges Tagging?
Nicht zwingend, aber es macht vieles einfacher, weil Felder dort zentral gesteuert werden. Google nennt für den Servercontainer unter anderem bessere Datenqualität als Grund g-sst.
Steckst du gerade darin?
Schreib uns, woran es hängt. Robin Kardinal und das Team sehen sich an, was bei dir konkret dahintersteckt, und sagen dir, wo der größte Hebel liegt.
Quellen
Alle Angaben über Werbeprodukte stammen aus der offiziellen Dokumentation der jeweiligen Plattform, mit dem Datum, an dem wir sie abgerufen haben. Produkte ändern sich; wenn dir etwas veraltet erscheint, schreib uns, dann prüfen wir es.
- g-econvGoogle Ads-Hilfe, Erweiterte Conversionsabgerufen am 21.9.2026
- g-consentGoogle Tag Platform, Einwilligungsmodusabgerufen am 21.9.2026
- g-sstGoogle Tag Platform, Serverseitiges Taggingabgerufen am 21.9.2026
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